Krebs und jetzt?

Dieses Thema, zieht sich durch mein ganzes, bisheriges Leben. Nicht nur, als selbst Betroffene sondern auch als Angehörige. 

Kopfschmerzen

Ein Moment, der das ganze Leben auf den Kopf stellt und in einem Augenblick, bleibt die Erde stehen und im Nächsten Augenblick hat man das Gefühl, die Erde würde sich so schnell drehen, das dir übel und schwindelig wird! Mein Kopf, drohte (Gefühlsmäßig) zu Platzen, bei dem Pulsieren! 

Wieder die Diagnose: Krebs!

Nicht CIN/PAP 1, oder 2, 3, 4 Nein: Krebs der bösartig war.

Das erste Mal, bekam ich die Diagnose "nur" Vorstufe zum Krebs, mit 18 Jahren

Das letzte Mal, bevor der Krebs Streut: 2014

2001 und 2002 hatte ich eine äußerst Aggressive Krebs Art und man sagte mir 2002 das ich nur mit einer Aggressiven Chemotherapie, eine 30 Prozentige Überlebenschance hätte.

Mein Weg 

Ich bin, meinen Weg, mit dieser Diagnose und alles was folgte, allein gegangen. Denn mir wurde schnell Bewusst, das viele Ärzte, Onkologen, kein Interesse daran hatten, mich Gesund werden zu lassen.  Mein Fragen wurden belächelt und nieder gemacht! Meine bedenken bezüglich der Chemotherapie wurden ebenfalls, so habe ich es Empfunden, belächelt und was absolut real gewesen ist: man hatte versucht mir unsagbare Angst zu machen, was passieren würde, wenn ich keine Chemo beanspruchen würde!

Ja, ich habe mir, trotz das ich es besser wusste Angst machen lassen! Den da war ja mein 6 Jahre alter Sohn und ein nicht netter Mann. Also, habe ich eine Chemo in Anspruch genommen und es bitterböse bereut! Mir, ging es zuvor, körperlich niemals so elend, wie nach dieser einer Chemo!  Ja, es gibt sehr viele andere Wege und Möglichkeiten, ich kann es mit guten Gewissen sagen, den ich habe diese Erfahrungen gemacht.

Da Krebs, immer öfter Thema in dieser Gesellschaft ist und die Menschen - immer noch allein gelassen werden - und nicht wirklich Informiert werden, biete ich Menschen die Interesse haben, die Möglichkeit zu meinem Treffen zu Erscheinen. Ich durfte sehr viele Erfahrungen zum Thema Krebs Sammeln. Den, man kann selbst so unsagbar viel tun, gerade mit unserer Ernährung, aber auch mit dem Umfeld, mit dem wir uns Umgeben und mit Alternativen Heilmethoden und mehr. Ich möchte mit meinen Erfahrungen, anderen Menschen helfen, die ebenso Betroffen sind.

Ich spreche immer aus eigenen Erfahrung und dem was ich mit anderen Menschen erlebt habe und überlebt haben, die nicht nur auf die Ärzte gehört haben, sondern sich selbst auf den Weg gemacht haben und Hinterfragt haben.

Ich werde ab Oktober 2022 - Regelmäßig Treffen stattfinden lassen. 

Ich bin mir nur noch nicht Sicher, ob wir uns ein- oder zweimal im Monat treffen werden. 

Ein Treffen wird ca. 2 bis 3 Stunden Dauern und ich erbitte je Treffen um eine "Spende" in Höhe von: 20,00€uro